Museum

Keramikmuseum Scheibbs

Dieser Betrieb ist ausgezeichnet ...

Wilde Wunder Card Niederösterreich-CARD

Beschreibung

Die KünstlerInnen der „Tonindustrie Scheibbs“ hatten ihre Ausbildung in Wien bei Michael Powolny, Vally Wieselthier und Robert Obsieger erhalten und standen mit allen Keramikgrößen ihrer Zeit wie Franz Schleiss, Josef Hoffmann u. a. in freundschaftlichem Kontakt.

Expressive Glasuren kennzeichnen die Arbeiten der akademischen Malerin Helene Dörr, viele groteske Tierfiguren stammen vom Keramiker Walter Bosse, die Köpfe u. a. von Gudrun Baudisch und dutzende Entwürfe von der später in Salzburg als Bildhauerin berühmt gewordenen Hilde Heger.

An Stelle des heutigen Museums stand schon um 1550 der „Heyberg-Hammer“, der um 1860/70 in eine Eisenfabrik für Wagenachsen und Gusseisen umgewandelt wurde. Von 1924 bis 2004 beherbergte das Gebäude die Keramikproduktion. Alle ausgestellten Objekte wurden hier erzeugt.